Instrumentalausbildung

Du bist Görisrieder/in und möchtest ein Instrument erlernen? Dann bist du bei uns genau richtig!

Der Unterricht findet parallel zum Schuljahr wöchentlich bei uns im Musikheim statt. In den Ferien findet meist kein Unterricht statt. Die Ausbildung wird von einem professionellen Musiklehrer/in durchgeführt. Die Abrechnung erfolgt direkt durch den Ausbilder, dadurch unterscheiden sich die Preise. Ein Instrument wird während der Ausbildung vom Musikverein gestellt.

Folgende Instrumente sind im Orchester vertreten und können erlernt werden:

Holzblasinstrumente

Klarinette

Die Klarinette ist aus allen Bereichen der Musik kaum mehr wegzudenken. Egal ob Klassik, Jazz oder Polka, die Klarinette erfreut sich größter Beliebtheit.
 
Auf dem Bild ist B-Klarinette abgebildet, aber auch die Bass-Klarinette spielt bei uns in der Kapelle mit.

Saxophon

Die Bedeutung, die Saxophone heute in der Musik haben, verdanken sie besonders dem Jazz. Sie empfanden um die Jahre 1910 -1930 das Saxophon mit seiner klanglichen Vielseitigkeit als ideal!
 
Auf dem Bild ist das Alt-Saxophon abgebildet, aber auch das Sopran-Saxophon, das Tenor-Saxophon und das Bartion-Saxophon spielt bei uns in der Kapelle mit.

Oboe

Der Name „Oboe“ stammt aus dem französischen und bedeutet so viel wie „hohes Holz“. Sie wird oft mit einem sehr schönen Klang beschrieben. Es ist also kein Wunder, dass die Oboe in einem Orchester den Ton angibt – und alle anderen Instrumente sich danach zu richten haben.

Querflöte

Ihr fragt euch bestimmt, warum die Querflöte als Holzblasinstrument bezeichnet wird, obwohl sie gar nicht aus Holz ist?! Die Erklärung dafür ist, dass die mittelalterlichen Vorgänger aus Holz hergestellt wurden. Die Querflöte ist für die hohen Töne im Orchester verantwortlich.
 
Auf dem Bild ist die Querflöte abgebildet, aber auch die Piccolo-Flöte spielt bei uns in der Kapelle mit.

Fagott

Der Name „Fagott“ stammt aus dem italienischen und bedeutet aufgrund der Bauart (aus mehreren Teilen) übersetzt Bündel. Es zählt zur tiefen Lage der Holzblasinstrumente.

Hohes Blech

Trompete

Die Trompete ist das bekannteste Instrument aus der Familie der Blechbläser und ist aus der Musiklandschaft nicht wegzudenken. Egal ob in der Militärmusik, in der Volksmusik, in großen sinfonischen Werken oder in der Jazz- und Pop-Musik.

Flügelhorn

Die miteinander verwandten Blechblasinstrumente haben auf der einen Seite so einige Gemeinsamkeiten, sind aber auf der anderen Seite dann doch wiederum stolze, musikalische Individuen. Der Klang des Flügelhorns ist wärmer und weicher als der Klang der harten und strahlenden Trompete. Dies liegt vor allem an dem breiter geformten Trichter.

Beide Instrumente gibt es in der Konzert- und Jazz-Form. Auf den Bildern ist jeweils die Konzertvariante abgebildet.

Tiefes Blech

Horn

Wenn man von dem Instrument „Horn“ spricht, wird oft das Waldhorn (oder auch F-Horn) gemeint. Der Klang des Horns ist tiefer als der Klang der Trompete und höher als der Klang der Posaune und der Tuba. Das Horn findet man in vielen Bereichen der Musik und ist bei zeitgenössischer Blasmusik wichtiger als je zuvor.

Tenorhorn / Bariton

Das Tenorhorn kann mal ganz weich und anschmiegsam klingen, aber auch manchmal frech und spitz. Aufgrund seines hellen und starken Klangs übernimmt das Tenorhorn öfters in Blasorchestern die Soloparts. Das Bariton ist dem Tenorhorn sehr ähnlich, klingt aber etwas weicher und in der tiefen Lage voller.

Posaune

Die Posaune besteht aus einem S-förmig gebogenen Rohr, das durch rein und rausziehen verlängert oder verkürzt wird, dadurch wird die Tonhöhe verändert. Der Klang der Posaunen ist majestätisch und klingt besonders im Zusammenspiel mehrerer Posaunen oder mit anderen Blechbläsern prunkvoll, festlich und erhaben.

Tuba

Der Name „Tuba“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie „Röhre“. Sie ist das tiefste aller gängigen Blechblasinstrumente und bildet somit den Klangteppich im Orchester.

Schlagwerk

Schlagzeug

Das Schlagzeug gibt akustisch das Tempo vor. Es besteht aus einer Snare Drum, einer Base Drum, einem Hi-Hat, mehreren Toms und verschiedenen Becken.

Pauke

Die Pauke gehörte eigentlich seit mehreren Jahrhunderten unter die Kriegsinstrumente und wurde wegen ihres starken Tones insbesondere dazu verwendet, um die Grundstimme bei Trompetenchören darzustellen. Um einen größeren Tonumfang zu erhalten, werden oft mehrere Pauken parallel verwendet.

Xylophon

Der Name Xylophon setzt sich aus zwei altgriechischen Wörtern zusammen xýlon = Holz und phoné =Klang. Der Klang entsteht durch anschlagen der Klangstäbe. Die Anordnung der Klangstäbe entspricht der des Klaviers: Die tiefen Töne (lange Klangstäbe) befinden sich auf der linken Seite, die hohen Töne (kurze Stäbe) auf der rechten Seite des Spielers.

Viele weitere Instrumente zählen zum Schlagwerk, unter anderem das Glockenspiel, die Röhrenglocken, der Gong oder die Triangel.

Wir haben dein Interesse geweckt? Dann melde ich bei uns bis zum 15.06.2020. 

Die Anmeldefrist endet relativ früh, da die Lehrer ab dann die Zuteilung der Schüler verschiedener Standorte erhalten und diese noch vor den Sommerferien einplanen müssen.